Jahresbericht 2021
Förderung der Bienenhaltung

Ein Imker zieht eine Wabe aus einem Bienenvolk Zoombild vorhanden

© Maike Maser-Plag / LWG

Imker finden in Bayern eine hervorragende Infrastruktur aus kostenloser Beratung und Wissenstransfer, unabhängiger Forschung und finanzieller Förderung vor. Dank dieser Maßnahmen steigt die Zahl der Imker in Bayern, erfreulicherweise sind darunter auch viele Jugendliche und Frauen.

Die Fördermaßnahmen in Bayern sollen dafür sorgen, dass es Bienen und Imkern bei uns gut geht. Vor dem Hintergrund der Bedeutung der Biene für unsere Ökosysteme generell und die Landwirtschaft im Besonderen fördert Bayern mit eigenen und EU-Mitteln das Halten von Bienen.

Die Zahl der Bienenvölker liegt in Bayern derzeit bei rund 266.000 - mehr als ein Viertel der deutschen Imker und Bienenvölker. Damit ist die Gesamtzahl aller in den bayerischen Imkerlandesverbänden organisierten Mitglieder auf 42.500 Imkerinnen und Imker angewachsen. Das sind 30 % mehr Imkerinnen und Imker als noch im Jahr 2013. Etwa ein Viertel der neu registrierten Imker sind mittlerweile Frauen. Die überwiegende Mehrheit imkert in der Freizeit. Weniger als ein Prozent der Imker sind Erwerbsimker.
Das Jahr 2021 war in Deutschland mit einem durchschnittlichen Ertrag von 18 kg/Volk ein unterdurchschnittliches Honigjahr. Auch in Bayern konnte mit durchschnittlich 14,5 kg/Volk der Ertrag aus dem Jahr 2020 nicht erreicht werden. Wegen des kalten und oft nassen Wetters wurde in Bayern das schlechteste Ergebnis der letzten fünf Jahre erzielt.
Für den Nachwuchs sorgen
In Deutschland sind etwa 2 000 Imker im Alter von unter 18 Jahren registriert. Davon sind über ein Viertel in Bayern beheimatet. Dies ist ein deutlicher Erfolg der gemeinsamen Anstrengungen von Imkervereinen und der finanziellen Unterstützung des Freistaates Bayern zur imkerlichen Nachwuchsgewinnung.
Honigbiene fliegt zum Einflugloch eines Bienenstocks Zoombild vorhanden

© C. Schüßler - fotolia.com

Der ökologische Wert der Honigbiene ist enorm. Nahezu 80% der Kulturpflanzen sind auf die Insektenbestäubung angewiesen. Im Obstanbau übernehmen die Bienen sogar rund 90% der Bestäubung. Allein die Wertschöpfung der Honigbienenbestäubung im Nahrungspflanzenanbau wird mit 1,6 Milliarden Euro auf das bis zu 13-fache des direkten Nutzens (Honig und alle anderen Bienenprodukte zusammen) geschätzt. Auch im Ackerbau steigert Bienenflug den Ertrag, beispielsweise im Raps (Mehrertrag von ca. 10 dt pro ha) und bei Sonnenblumen (Mehrertrag ca. 8 dt pro ha). Viele Wildpflanzen sind zudem auf die Bestäubung durch Bienen angewiesen, sie sind ein essenzielles Element in unserem Ökosystem.
Lebensraum für Insekten schaffen
Der volkswirtschaftliche Nutzwert der Honigbiene liegt in Deutschland bei etwa zwei Milliarden Euro. Damit ist die Biene nach Rindern und Schweinen das drittwichtigste Nutztier. Die Politik hat bereits einiges angestoßen: Mit dem Blühpakt Bayern, der deutschlandweit ersten Wildlebensraumberatung, dem Aktionsprogramm Insektenschutz und Förderprogrammen, die dazu führen, dass bereits heute jeder zweite bayerische Landwirt freiwillig an Agrarumweltmaßnahmen teilnimmt.
Insektenschutz geht nur im Schulterschluss mit der Landwirtschaft. Deshalb setzt der Freistaat Bayern weiterhin auf Kooperation und Partnerschaft. Nur im konstruktiven Dialog mit allen Akteuren kann es gelingen, Lösungen zu entwickeln, die die Biodiversität stärken und zugleich die bäuerlichen Betriebe zukunftsfähig machen.
Ziel der Förderung der Bienenhaltung in Bayern ist insbesondere die Verbesserung der Erzeugungs- und Vermarktungsbedingungen für Bienenzuchterzeugnisse. Die starke Nachfrage zeigt, dass das Förderangebot in hohem Maße den Bedürfnissen der Imker entspricht.

Fördermaßnahmen in Bayern

Eine Biene auf einer gelben Blume und sammelt Pollen. Zoombild vorhanden

© Dr. Ingrid Illies, LWG

Die Förderung basiert auf der Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 und der jeweils gültigen Fassung der Richtlinie zur Förderung der Bienenhaltung, insbesondere zur Verbesserung der Erzeugungs- und Vermarktungsbedingungen für Bienenzuchterzeugnisse, Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Die Europäische Union beteiligt sich mit bis zu 50% an den beihilfefähigen Ausgaben - sogenannte kofinanzierte Maßnahmen. Darüber hinaus können die Mitgliedsstaaten nach bestimmten Vorgaben weitere Maßnahmen anbieten, die ausschließlich mit Landesmitteln finanziert werden (Landesmaßnahmen).

Das Bienen-Team im Kompetenzzentrum für Förderprogramme in Marktredwitz arbeitet mit dem Institut für Bienenkunde und Imkerei der LWG, mit seinen Fachberatern und mit ehrenamtlichen Unterstützern zusammen.

Möglichst viele Imker sollen Bienen halten, um die
flächendeckende Bestäubung in Bayern zu gewährleisten.
=> Investive Maßnahmen, Imkern auf Probe, Imkern an Schulen

Bienenvölker sollen gesund, friedlich und leistungsstark sein.
=> Fortbildung der Imker durch Vereine, Standbesuche, Belegstellen

Wer Bienen hält, soll die Bedürfnisse der Bienen kennen.
=> Investive Maßnahmen, Fortbildung der Imker durch Vereine, Öko-Imkern

Das Prinzip der Regionalität soll gestärkt werden (Aus der Region, für die Region).
=> Fortbildung der Imker durch Vereine

Der Nachfrage nach heimischem Bio-Honig soll entsprochen werden.
=> Fortbildung der Imker durch Vereine, Öko-Imker

Fördervolumen ist seit 2011 stetig gestiegen. Es wurde 2020 und 2021 wegen Corona bei 850.000 Euro ausgebremstZoombild vorhanden

Fördervolumen

Fördervolumen
Das Fördervolumen ist seit 2011 stetig gestiegen und wurde in den Jahren 2020 und 2021 wegen der Corona-Kontaktbeschränkungen bei nun 850.000 Euro ausgebremst. Es handelt sich um direkte Zuwendungen an die Imker. Die Kosten für die staatliche Fachberatung, für die Analysen und die Forschung sind hier nicht eingerechnet. Im Jahr 2021 bot Bayern insgesamt sieben Fördermaßnahmen zur Unterstützung der Bienenhaltung an.
Fördervolumen 2021 - tabellarischer Überblick
Fördervolumen 2021 - tabellarischer Überblick
Summe852.942,06 €
Investive Maßnahmen410.864,06
Fortbildungen60.200,00 €
Bienenbelegstellen77.546,00 €
Standbesuche24.832,00 €
Imkern auf Probe183.200,00 €
Imkern an Schulen37.500,00 €
Öko-Imkern58.800,00 €

Zwei EU-kofinanzierte Maßnahmen:

Investive Maßnahmen der Imker

Am Entdeckelungsgerät wird die dünne Wachsschicht auf den Honigwaben entferntZoombild vorhanden

Entdeckelungsgerät

Honig ist ein naturbelassenes und sehr reines Lebensmittel. Um wirtschaftlich und hygienisch einwandfrei produzieren zu können und um einen hohen Qualitätsstandard zu erreichen, sind hochwertige Geräte zur Honig- und Wachsgewinnung nötig. Mit der Anschaffung moderner Gerätschaften wird zudem häufig eine erhebliche Minderung der körperlichen Belastung und ein Beitrag zur Zeiteinsparung erzielt. Daher unterstützt der Freistaat Bayern die Bienenhalter mit Zuschüssen zur Anschaffung der Geräte zur Honig- und Wachsgewinnung.
In der Honigschleuder wird der Honig aus den Waben geschleudertZoombild vorhanden

Honigschleuder

Das Mindest-Investitionsvolumen beträgt 800 Euro netto, Anfänger der Imkerei erhalten bereits ab einem Mindest-Investitionsvolumen von 400 Euro netto eine Zuwendung. Die Förderung beträgt bis zu 30 Prozent der förderfähigen Netto-Anschaffungskosten.
Im Jahr 2021 wurde 734 Imkern eine Zuwendung für investive Maßnahmen ausgezahlt. Dies entspricht fast der gleichen Anzahl an Imkern gegenüber dem Vorjahr bzw. einer Steigerung von ca. 40 Prozent gegenüber 2017. Mehr als ein Drittel der Zuwendungsempfänger sind Imker-Anfänger. Im Durchschnitt wurden fünf Gerätschaften mit etwa 560 Euro gefördert.
Das Fördervolumen war in der investiven Maßnahme im Jahr 2021 mit über 410.000 Euro so hoch wie nie zuvor.
Auch im Jahr 2021 konnte, trotz der hohen Nachfrage, mit 30% der Nettokosten der maximale Fördersatz bewilligt werden.
Fördervolumen war in der investiven Maßnahme 2021 mit über 410.000 Euro so hoch wie nie zuvor

Fördervolumen

Auch im Jahr 2021 konnte trotz der hohen Nachfrage der maximale Fördersatz bewilligt werden.

Förderquote

Fast gleiche Anzahl an Imkern gegenüber dem Vorjahr bzw. eine Steigerung von ca. 40 Prozent gegenüber 2017.

Antragszahlen

Fortbildungen für Imker durch Vereine

Aufgrund der Corona-Pandemie 2020 und 2021 Einbruch der Fortbildungen um mehr als 60%. Zoombild vorhanden

Fortbildungen

Eine wichtige Aufgabe der Imkervereine ist es, den Mitgliedern Fortbildungen anzubieten, die den aktuellen Wissensstand widerspiegeln. Die Nachfrage hat sich in den letzten Jahren auf hohem Niveau stabilisiert. Aufgrund der Kontaktbeschränkungen wegen der Corona-Pandemie gab es in den Jahren 2020 und 2021 jedoch einen Einbruch der Fortbildungen um mehr als 60%. Seit dem Jahr 2020 werden auch Online-Veranstaltungen gefördert
Für entsprechende Schulungen mit qualifizierten Referenten erhalten die Imkervereine einen gestaffelten, teilnehmerorientierten Zuschuss. Im Jahr 2021 wurden 458 Veranstaltungen mit einer Summe von 60.200 Euro gefördert. An diesen Veranstaltungen nahmen fast 12.000 Personen teil. Im Durchschnitt erhielten Imkervereine für jede durchgeführte Fortbildung rund 131 Euro.

Fünf nur mit Landesmitteln finanzierte Maßnahmen:

Förderung der Belegstellen

Im Jahr 2021 wurden für die Züchtung von Bienenvölkern rund 77.000 Euro ausgezahlt. Zoombild vorhanden

Belegstellen

Bienenvölker sollen gesund, friedlich und leistungsstark sein. Deswegen unterstützt der Freistaat Bayern staatlich anerkannte Belegstellen bei der Züchtung von Bienenvölkern, die in besonderem Maße diesen Anforderungen entsprechen. Die Belegstellen erhalten für jede angelieferte Bienenkönigin einen Zuschuss von zwei Euro.
Im Jahr 2021 wurden für die Züchtung von Bienenvölkern rund 77.000 Euro ausgezahlt. Die Verdoppelung der Zuwendung von 2017 nach 2018 ist die Folge der Erhöhung des Zuschusses von einem auf zwei Euro je Bienenkönigin.

Standbesuche durch Bienensachverständige (BSV)

Im Jahr 2021 wurden für Standbesuche knapp 25.000 Euro ausgezahlt. Zoombild vorhanden

Fördervolumen Standbesuche

Bienensachverständige besuchen die einzelnen Imker vor Ort und unterstützen diese und die Veterinärverwaltung ehrenamtlich bei der Bekämpfung von Bienenkrankheiten, z.B. der amerikanischen Faulbrut. Dafür erhielten die BSV im Jahr 2021 vom Freistaat Bayern einen Zuschuss von 4,00 Euro je betreutem Bienenvolk. Für jeden Standbesuch wurden mindestens 40 Euro und max. 80 Euro bezahlt. Im Jahr 2021 wurden für Standbesuche durch staatlich anerkannte Bienensachverständige knapp 25.000 Euro ausgezahlt. Die Verdoppelung der Zuwendung von 2017 nach 2018 ist die Folge der Erhöhung des Zuschusses von zwei auf vier Euro je Standbesuch.

Imkern auf Probe – Schnupperkurs Imkern

Die Maßnahme "Imkern auf Probe" trägt dazu bei, Menschen für die Bienenhaltung zu begeistern. Mit dem Imkern auf Probe können Interessenten unverbindlich in die Imkerei hineinschnuppern.
Imker zeigt Bienen auf einer vollen Wabe
Voraussetzung ist der Besuch eines Theoriekurses (auch online möglich) und die eigenständige Betreuung eines Bienenvolkes. Personen, die sich für die Bienenhaltung interessieren, wenden sich an einen Imkerverein und werden Imker auf Probe. Im Laufe der Monate erhalten sie unter fachlicher Anleitung eines erfahrenen Imkers (Pate) Einblick in die theoretischen und praktischen Grundlagen der Imkerei. Nach Ablauf des ersten Jahres kann ein weiteres, förderfähiges Probeimkerjahr absolviert werden. Nach zwei Jahren endet die Probezeit.
Anzahl der Probeimker wegen der Kontaktbeschränkungen aufgrund Corona im Vergleich zu 2019 mehr als halbiert.Zoombild vorhanden

Probeimkern

Seit 2008 werden Imkervereine, die das Imkern auf Probe anbieten und damit den Imkernachwuchs fördern, mit 100 Euro je Probeimker gefördert. Die Zahl der Probeimker steigt seit 2008 kontinuierlich an, dabei sind etwa ein Drittel der Teilnehmer Frauen. Die Imkervereine haben 2021 über 1.800 Probeimkern die Bienenhaltung nähergebracht und wurden dabei mit Zuschüssen vom Freistaat Bayern in Höhe von mehr als 180.000 Euro unterstützt. Die Anzahl der Probeimker hat sich wegen der Kontaktbeschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie im Vergleich zum Jahr 2019 mehr als halbiert.

Imkern an Schulen - Imkern macht Schule

Schüler und Lehrer am BienenstandZoombild vorhanden

Imkern macht Schule

Auch Imker brauchen Nachwuchs. Deshalb liegt es nahe, bereits Schulkinder an die Bienenhaltung heranzuführen und sie für die Imkerei zu begeistern. Immer mehr Schulen bieten entsprechende Wahlkurse an. Kinder und Jugendliche werden durch die Betreuung eines Bienenvolkes für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und den großen ökologischen Wert der Bienen und Bestäuber sensibilisiert. Die Schülerinnen und Schüler lernen in der Arbeitsgruppe Imkerei alle Arbeiten rund um das Bienenjahr kennen.
Dieses Engagement wird vom Freistaat Bayern mit einem Zuschuss von 300 Euro pro Schuljahr unterstützt. Antragsberechtigt sind alle bayerischen Grund-, Haupt- und Realschulen sowie Gymnasien (Unter- und Mittelstufe). Im Jahr 2021 wurden 125 Schulen mit insgesamt 37.500 Euro gefördert. Dabei ist zu berücksichtigen, dass im Schuljahr 2020/2021 bayernweit ein großer Teil des Unterrichts online stattfand. Die Schulen waren daher mit der Antragstellung zurückhaltend.

Öko-Imkern

Damit ein Lebensmittel das Öko-Siegel tragen darf, muss es besondere Qualitäts-Standards erfüllen. Bienenhalter, die ihre Imkerei-Produkte mit dem Öko-Label kennzeichnen dürfen, unterziehen sich regelmäßiger Kontrollen gemäß der EG-Öko-Verordnung (EU) 2018/848. Seit 2014 erhalten sie für diesen Mehraufwand einen pauschalen Zuschuss in Höhe von 200 Euro pro Jahr.
2021 wurden 294 Imker mit einer Summe von insgesamt 58.800 Euro unterstützt. Dies entspricht einer Steigerung von 67% zum Jahr 2019. Das Fördervolumen war im Jahr 2021 so hoch wie nie zuvor. Darüber hinaus betreiben zahlreiche Imker ihre Imkerei nach den Regularien der gültigen EG-Öko-Verordnung, erhalten aber bereits im Rahmen des bayerischen Kulturlandschaftsprogramms (KULAP) eine Förderung für die Öko-Zertifizierung.

Ausblick

Im Gegensatz zu den seit Jahren steigenden Antragszahlen sind in den Jahren 2020 und 2021 wegen der pandemiebedingten Kontaktbeschränkungen die Antragszahlen bei den Fördermaßnahmen „Fortbildungen für Imker durch Vereine“ und " Imkern auf Probe" zurückgegangen. Es ist davon auszugehen, dass die Inanspruchnahme, insbesondere bei Fördermaßnahmen, die einen engen persönlichen Kontakt voraussetzen, auch im Jahr 2022 nicht signifikant steigt. Jedoch dürfte sich dieser Negativtrend durch zunehmende online-Formate und nach Lockerung der Kontaktbeschränkungen rasch aufheben. Bei den anderen Maßnahmen gehen wir von stabilen oder leicht steigenden Antragszahlen aus.
Im Jahr 2022 soll als zusätzliche Fördermaßnahme die Finanzierung von angewandten Forschungsprojekten des Instituts für Bienenkunde und Imkerei der Landesanstalt für Wein- u. Gartenbau starten.

Ansprechpartner
Abteilung Kompetenzzentrum Förderprogramme
Sachgebiet K 3 - Produktbeihilfen
Reinhold Kräckl
Tomas Rödel, Ingrid Reichert, Patricia Wolf
E-Mail: komzf@fueak.bayern.de

Quellen

  • Deutscher Imkerbund - Mitgliederstatistik Externer Link
  • Fachzentrum Bienen und Imkerei Rheinland-Pfalz Externer Link
  • Ökonomische Analyse des Imkerei-Sektors in Deutschland: Untersuchung der Universität Hohenheim, Institut für Landwirtschaftliche Betriebslehre, 2017
  • Der praktische Imker: Lehrbuch der rationellen Bienenzucht von C. J. H. Gravenhorst
  • Bestäubungsleistung der Honigbiene, Doktorarbeit, Dipl-Ing. Dr. Stefan Mandl, Universität für Bodenkultur, Wien, 2006
  • Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH – PM 15.09.2008

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