Organisation und Geschichte
Die FüAK

Vom Beraterseminar zum modernen Dienstleister - seit ihrer Gründung im Jahr 1959 die FüAk viele Veränderungsprozesse erfahren und stets konstruktiv mitgestaltet.

Meldungen

Rückblick auf den Tag der offenen Behördentür
Heimatstrategie – ein Erfolg für Regen

Die Mitarbeiter der Außenstelle in Regen vor dem Gebäude mit Ingeborg Bauer

Alle Fotos: Georg Bauer

Wie wohl sich die bereits 17 von geplanten 30 Mitarbeitern in der neuen Außenstelle der Führungsakademie für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Regen fühlen und welche positiven Auswirkungen die Behördenverlagerung für den ländlichen Raum hat, davon konnten sich die Besucher beim bayernweiten Tag der offenen Behördentür im März 2018 persönlich ein Bild machen.  Mehr

Jahresbilanz 2017
In bewährter und neuer Weise gemeinsam viele Ziele erreicht

Titelblätter FüAktiv

Wir schauen zurück auf ein Jahr, in dem das Spektrum unserer Aufgaben erneut zugenommen hat. Die FüAk spielt eine besondere Rolle als Bildungs- und Dienstleistungseinrichtung im Geschäftsbereich des Staatsministeriums. Die nachfolgende Zusammenstellung gibt einen Überblick, was die einzelnen Abteilungen im zurückliegenden Jahr geleistet haben.  Mehr

Organisation und Geschichte

Präsidenten der FüAk

Portrait FüAk-Präsidentin Ingeborg BauerZoombild vorhanden

Präsidentin Ingeborg Bauer

Seit Dezember 2014 ist Ingeborg Bauer Präsidentin der FüAk.
Ihre Vorgänger:
- Georg Wirth (2000 bis 2014)
- Herrmann Mägerlein (1991 bis 2000)
- Dr. Otto Bauer (1988 bis 1991)
- Ernst Krepper (1972 bis 1988)
- Heinrich Eppensteiner (1961 bis 1971)
- Josef Klaiber (1959 bis 1961)

Geschichte der FüAk

Dienstgebäude im Laufe der Zeit
Zunächst zur Organisation und Durchführung von Fortbildungen für staatliche Berater konzipiert entwickelte sich die Behörde zu einem umfassenden Dienstleister. Die Bildung ist nach wie vor eine Kernaufgabe. Darüber hinaus haben sich die Aufgaben seit der Gründung im Jahr 1959 ständig erweitert und geändert. Diese Veränderungsprozesse hat die FüAk stets konstruktiv mitgestaltet.

2005: Mittelbehörde der Landwirtschaftsverwaltung

Porschestrasse

Landshut

Im Zuge der Verwaltungsreform 2005 erhält die FüAk neue Aufgaben, die vorher großteils die Abteilungen Landwirtschaft der sieben Bezirksregierungen erledigt haben. Zudem wird der zentrale Prüfdienst angegliedert. Am 2. Juli 2009 feiert die FüAk ihr 50-jähriges Bestehen mit einem Festakt.
2011 zieht die FüAk von Schönbrunn in die Porschestraße in Landshut. Das löst die räumliche Enge auf und vereint alle Abteilungen wieder in einem Gebäude.
2012 übernehmen die Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten die Aufgaben der Prüfteams und die Einzelbetriebliche Investitionsförderung. Damit geht auch eine Personalumsetzung von der FüAk an die Ämter einher.

1979: Umbenennung in Staatliche Führungsakademie für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

Schönbrunn
Im Jahr 1979 erhält die FüAk ihren heutigen Namen: Aus dem Staatsinstitut wird die Staatliche Führungsakademie. Zugleich wird die nichtfachliche Fortbildung der heutigen Verwaltung für ländliche Entwicklung integriert.
Am 25. Mai 1992 verlegt die Führungsakademie ihren Dienstsitz von Oberbayern nach Schönbrunn bei Landshut. Sie zieht in das renovierte Gebäude der Landwirtschaftlichen Lehranstalten auf dem Gelände des heutigen Agrarbildungszentrums.

1972: Vom Seminar zum Staatsinstitut

Muenchen

München

In den Jahren 1972 und 1973 wird das Seminar zum Staatsinstitut für die Fortbildung der landwirtschaftlichen Lehr- und Beratungskräfte. Dienstsitz ist die Menzinger Straße in München.
Seit 1977 nutzt auch die Bayerische Staatsforstverwaltung das Bildungsprogramm des Staatsinstituts für die nichtfachliche Fortbildung ihres Personals.

1959: Seminar für Beraterfortbildung in Dachau

Dachau

Dachau

Nach dem Zweiten Weltkrieg verändert sich die westdeutsche Landwirtschaft. Familieneigene Arbeitskräfte wandern ab, das bedingt eine umfangreiche Technisierung und Mechanisierung. Die bäuerlichen Familien streben nach einem konkurrenzfähigen Einkommen und einem mit anderen Berufsgruppen vergleichbaren Lebensstandard.
Herausforderung für die damaligen Landwirtschaftsämter ist es, die Landwirte in Fragen der Betriebsorganisation, der Steigerung der Arbeitsproduktivität und bei der Senkung der Erzeugungskosten zu beraten. Am 1. November 1959 wird deshalb beim Amt für Landwirtschaft in Dachau ein “Seminar für Beraterfortbildung” installiert. Der Auftrag lautet, die Beschäftigten des staatlichen landwirtschaftlichen Beratungsdienstes weiterzubilden.
1971 gliedert sich zusätzlich ein Seminar für Lehrerfortbildung an. Dienstsitz ist in den Gebäuden der Bayerischen Landesanstalt für Bodenkultur und Pflanzenbau in Obermenzing (München).

FüAktiv - Hauszeitschrift

Titelblätter FüAktiv